ScienceTweetup bei GSI in Darmstadt

Am 5. Dezember 2013 fand das sechste ScienceTweetup des Jahres statt. Die elf TeilnehmerInnen waren zu Gast beim GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt. Die Social Media-NutzerInnen konnten sich unter fachkundiger Führung viele einzigartige Forschungsanlagen ansehen. Den Abschluss bildete eine Diskussionenrunde mit vier Forschenden in Kleingruppen: Dabei sprachen jeweils drei TeilnehmerInnen mit allen vier ForscherInnen über deren Tätigkeit.

Wir sammeln hier die Berichte der Teilnehmenden und freuen uns über weitere Hinweise in den Kommentaren: Blogpost von Daniel Fischer, (to be continued) …

Audio-Slideshow, Fotos und Storify

Video: Helmholtz-Gemeinschaft

Hier einige Fotos des ScienceTweetup:

Und hier einige ausgewählte Tweets von der Veranstaltung:

Datenjournalismus: Linkliste Forschungsdaten-Portale

Die Diskussion um OpenScience wird immer wichtiger. Ein wichtiges Thema ist hierbei auch OpenData, also dass die Wissenschaft ihre Forschungsdaten frei zugänglich und idealerweise auch unter offenen Lizenzen für alle Interessierten zur Verfügung stellt. Gerade wenn es sich um steuerfinanzierte Forschung handelt, sollte das der default sein, finde ich. Für mein Arbeitsgebiet, die Öffentlichkeitsarbeit von Wissenschaftsorganisationen, sehe hierbei insbesondere eine wichtige Aufgabe, DatenjournalistInnen mit ihren Wünschen und Ansprüchen genau so gut zu bedienen, wie wir es für andere JournalistInnen und bei BürgerInnenanfragen auch tun.

Daher fragte ich im Februar dieses Jahres mal auf Twitter rum, was DatenjournalistInnen eigentlich von uns erwarten. Lorenz Matzat hat daraufhin dazu etwas gebloggt. Hieraus ergab sich die Idee, den Kontakt zu DatenjournalistInnen zu intensivieren. Ich lud daher Christian Elmer aus der SpOn-Wissenschaftsredaktion zu einem Treffen der Online-Redakteure der Helmholtz-Gemeinschaft nach Kiel ein, wo sie uns Ende Oktober 2013 ihre Wünsche und Bedürfnisse an Forschungsorganisationen vorstellte. In diesem Zusammenhang sammelten wir auch Links zu bereits innerhalb von Helmholtz bestehenden Forschungsdaten-Portalen, die ich hier einmal wiedergeben möchte:

  • http://expedition.awi.de – AWI EXPEDITION – a portal framework for discovery and re-use of varios types of georeferenced expedition-related content (reports, publications, tracklines, stations, datasets and data products) associated with AWI research platforms, in particular the research vessels Polarstern and Heincke.
  • https://verc.enes.org/c3web – C3Grid – a collaborative grid for climate community including access to sea-ice data (additional information).
  • http://maps.awi.de – GIS – an open access collection of AWI GIS products (work-in.progress; see addtional information)
  • http://www.pangaea.de – PANGAEA – a repository for georeferenced data for earth and environmental sciences operating as an open access data library. PANGAEA is a member of the ICSU World Data System (WDS) and is being jointly hosted with the Center for Marine Environmental Science (MARUM) at the University of Bremen (additional information).
  • https://web-apps.awi.de/Hustedt-Diatoms/Curator/ – HUSTEDT DIATOMS – a georeferenced database for the Freiderich Hustedt Diatom specimen, among others. It includes related publications
  • http://www.pangaea.de – PLANKTONNET – a database for plankton-related information including taxonomy, description and imagery on various plankton collections.
  • http://www.manida.org – Marine Network for Integrated Data Access, “Datenportal Deutsche Meeresforschung”, Helmoltz finanziertes (!) Projekt, an dem neben AWI, GEOMAR und HZG auch das marum, das BSH und die Uni Kiel beteiligt sind (im Aufbau).
  • http://wdc.dlr.de/ – DLR – Weltdatenzentrum für Erdbeobachtungsdaten von Satelliten
  • http://teodoor.icg.kfa-juelich.de/overview-de – FZJ – TERENO
  • https://portal.geomar.de/ – The GEOMAR Data Management Portal for Kiel Marine Sciences hosted at GEOMAR. The system consists of a portal, providing access to projects of GEOMAR, the cluster of excellence „Future Ocean“, SFB 574 and SFB 754 with personal password. Moreover, you can access the expedition database, that organizes data description and exchange of cruises and expeditions for each project. Expeditions are linked to KML-files (Google-Earth compatible), allowing a visualization of all stations of a cruise/expedition, to the publications database /repository OceanRep (EPrints), as well as the description of model-output and linkage to paper publications.
  • http://geofon.gfz-potsdam.de/ – GFZ – Erdbebensystem GEOFON:
  • http://codm.hzg.de/codm/ – HZG – Küstenforschung, Meeresforschung: Erklärung: http://www.hzg.de/institute/coastal_research/cosyna/009165/index_0009165.html
  • http://dorina.mdc-berlin.de/ – MDC (database of post-transcriptional regulatory elements)
  • http://cirbase.org/ – MDC (database of circRNAs)
  • http://psilac.mdc-berlin.de/ – MDC (database of pSILAC data – information about changes in mRNA levels and protein synthesis following microRNA misexpression in HeLa cells)
  • http://artemis.mdc-berlin.de/y2h_network/ppi_search.php – MDC (Human protein-protein interaction network)
  • http://artemis.mdc-berlin.de/huntington/eingabe.php – MDC (Huntingtin protein-protein interaction network)

Mehr Links/Infos unter http://www.forschungsdaten.org/ und http://www.re3data.org/

Wie gesagt: Das sind nur Links zu Forschungsdaten-Portal aus der Helmholtz-Gemeinschaft und sie ist auch überhaupt nicht vollständig. Woanders gibt es noch viel mehr. Ich wollte nur mal beginnen zu sammeln, was es überhaupt schon gibt. Über weitere Links und Kurzbeschreibungen in den Kommentaren freue ich mich natürlich. Ich trage das hier aus Anlass des Online-Camps zusammen, das Marc Scheloske und Lars Fischer wieder auf der Wissenswerte organisieren. Da die beiden explizit um Input gebeten hatten, was wir dort besprechen können, wollte ich das hier nur mal kurz dokumentieren. Die Liste mag einen Eindruck vermitteln, was DatenjournalistInnen schon heute an Forschungsdaten von Wissenschaftsorganisationen bekommen können, auch wenn sich alle natürlich immer noch mehr und bessere Formate/Schnittstellen/Lizenzen etc. wünschen.

Warum Forschende bloggen sollten

Wissenschaftsblogs
Wissenschaftsblogs

Die Zeitung „lichtblick“ des Helmholtz-Zentrums Berlin fragte mich neulich, was Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wohl dazu bewegt und bewegen könnte, zu bloggen. Hier meine Antwort.

Blöderweise habe ich Florians Nachnamen falsch geschrieben. Der Mann heißt Freistetter. Asche auf mein Haupt.

GSI-ScienceTweetup am 5.12. in Darmstadt

Fokus Zielgruppe – Wen erreicht Wissenschaftskommunikation? Unter diesem Thema lud Wissenschaft im Dialog vom 11.-13. November zum 6. Forum Wissenschaftskommunikation ins Messe Konferenz Center in Karlsruhe ein. In unserem Storify findet ihr einige der vielen vielen Tweets der drei Tage. #fwk13

Gefunden beim DESY-ScienceTweetup. Foto: Simon Bierwald (CC-BY 2.0)
Gefunden beim DESY-ScienceTweetup. Foto: Simon Bierwald (CC-BY 2.0)

Das ScienceTweetup wandert munter weiter. Kommende Woche gibt es bei GFZ in Potsdam ein kleines ScienceTweetup anlässlich des SWARM-Starts. Und am 5. Dezember 2013 macht das ScienceTweetup dann bei GSI in Darmstadt Station. Diese Veranstaltung war ursprünglich bereits für den Sommer geplant und ausgeschrieben worden, musste dann aber wegen Wartungsarbeiten leider verschoben werden. Nun könnt Ihr Euch für den Dezember-Termin bewerben. Das kann ich nur empfehlen, denn wir werden einige coole Forschungsanlagen zu sehen bekommen und uns unter anderem den Schwerionen-Teilchenbeschleuniger angucken können!

Beim Wissenschaftskommunikation hat mich Jenny Rieger vom WID-Team interviewt zum ScienceTweetup allgemein und unserem kurzen Tweetup beim KIT interviewt. Hier das Video:

Video: Wissenschaft im Dialog.

Zum ScienceTweetup am KIT haben zwei Teilnehmer etwas gebloggt. Außerdem gibt es im Klogschieters-Podcast vom ScienceTweetup am DESY auch ein kurzes Interview mit mir zu den ScienceTweetups. Und hier noch die Tweets vom KIT-ScienceTweetup, gestorifyed von Beatrice Lugger vom NaWik:

DESY-ScienceTweetup, 2. November 2013

Bitte nicht füttern! Die #ScienceTweeps in ihrer arttypischen Haltung ;-) Bild: DESY/Lars Berg
Bitte nicht füttern! Die #ScienceTweeps in ihrer arttypischen Haltung 😉 Bild: DESY/Lars Berg

Am 2. November 2013 fand das ScienceTweetup bei DESY in Hamburg statt. 15 Social Media-Follower und -Fans, Podcaster, Blogger und anderweitig Netzaktive nahmen an der Veranstaltung im Rahmen des Tags der offenen Tür („DESY Tour“) und der Hamburger Nacht des Wissens teil. Neben Hamburgern waren auch Teilnehmende aus Thüringen, NRW, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern extra dafür angereist. Ihnen boten die ScienceTweetup-Organisatoren DESY, European XFEL, Welt der Physik und die Helmholtz-Gemeinschaft eine exklusive Führung durch die Forschungsanlagen sowie den direkten Kontakt mit Forschenden.

Auf dem Programm standen ein Führung durch den Beschleunigertunnel des European XFEL mit exklusivem Zugang zur Elektronenquelle, durch den PETRA III-Beschleunigertunnel und die -Experimentierhalle sowie eine Besichtigung der FLASH-Experimentierhalle. Danach folgte ein „ScientistSpeeddating“. Dabei stellten Röntgenlaser-ForscherInnen ihre Arbeit in einer kleinen Gruppe mit jeweil fünf Teilnehmenden vor und diskutierten verschiedene Aspekte mit ihnen. Den Abschluss des acht Stunden langen Programms bildete eine Diskussionsrunde über die gesellschaftliche Bedeutung von Grundlagenforschung.

Wir freuen uns über zahlreiche Fotos von Teilnehmenden, einige schöne Blogberichte, zwei Comics (!) und familiäre Podcasts. Was habe ich zu verlinken vergessen? Gerne Feedback in den Kommentaren! Hier noch einige ausgewählte Tweets der Veranstaltung:

Alle Inhalte gibt es nochmal aggregiert bei Tagboard. Dies ist ein Crossposting zum Helmholtz-Blog.

Nach dem ScienceTweetup ist vor dem ScienceTweetup

Am 29.9.2013 fand am Forschungszentrum Jülich neben dem Tag der Neugier auch ein ScienceTweetup statt.

Die Teilnehmer des ScienceTweetup am Forschungszentrum Jülich besuchten auch Europas stärksten Supercomputer JUQUEEN. Bild: Helmholtz (CC-BY 3.0)
Die Teilnehmer des ScienceTweetup am Forschungszentrum Jülich besuchten auch Europas stärksten Supercomputer JUQUEEN. Bild: Helmholtz (CC-BY 3.0)

Das ScienceTweetup wandert von Jülich nach Hamburg: Zum Tag der offenen Tür beim Deutschen Elektronen-Synchroton DESY am 2. November 2013 laden DESY, die European XFEL GmbH, die Helmholtz-Gemeinschaft und die Internetplattform Welt der Physik 15 Blogger, Twitterer und Nutzer anderer sozialer Netzwerke ein, den Tunnel des europäischen Röntgenlasers exklusiv vor dem Beginn der Veranstaltung zu besichtigen und die Technik von DESYs bereits arbeitendem Röntgenlaser FLASH kennenzulernen.

Auf dem Programm stehen unter anderem exklusive Führungen durch den Beschleunigertunnel des European XFEL, Besichtigungen der Röntgenlaser FLASH, FLASH2 und der FLASH-Experimentierhalle sowie ein „Scientist-Speeddating“ mit Röntgenlaser-Forschern. Dabei sprechen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit jeweils einer Expertin bzw. einem Experten in einer kleinen Gruppe. Das ScienceTweetup wird am 2. November 2013 von 11.00 bis 19.00 Uhr beim Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY stattfinden. Den Teilnehmern stehen Arbeitsplätze, Strom, kostenloses und frei zugängliches WLAN sowie Getränke und Verpflegung zur Verfügung.

Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 14. Oktober 2013 um Mitternacht möglich. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 15 begrenzt. Darüber hinaus gehende Anmeldungen werden auf einer Warteliste vermerkt. Der Zeitpunkt der Anmeldung entscheidet nicht über die Teilnahme. Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Für Reise und Übernachtung werden keine Kosten übernommen. Bis zum 18. Oktober werden alle Bewerber über Zusagen bzw. Warteliste informiert. Zusagen sind nicht übertragbar.

ScienceTweetup beim Forschungszentrum Jülich

Das jüngste ScienceTweetup fand am 29. September 2013 am Forschungszentrum Jülich statt. Die zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten das Jülich Supercomputing Centre (JSC) mit Europas stärkstem Superrechner JUQUEEN, das Ernst Ruska-Centre mit dem Elektronenmikroskop PICO, die Helmholtz Nanoelectronic Facility mit ihren Reinräumen sowie das Institut für Energie- und Klimaforschung des Forschungszentrums. Hier ein paar Impressionen in Bildern und Tweets aus Jülich.

http://storify.com/helmholtz_de/sciencetweetup-julich-29-9-2013-2014

Dies ist ein Crossposting zur Helmholtz-Webseite.

Wissenschaft erleben für neue Multiplikatoren – das erste ScienceTweetup

Am 8. Juni 2013 luden die Lange Nacht der Wissenschaften und die Helmholtz-Gemeinschaft zum ersten #ScienceTweetup ein. Hier eine Sammlung der schönsten Tweets:

Neben der Kommunikation der wissenschaftlichen Methoden, Ergebnisse und Erkenntnisse der ForscherInnen liegt uns bei der Helmholtz-Gemeinschaft auch das Rüberbringen der „Faszination Forschung“ am Herzen. Dies ist um so authentischer möglich je näher wir die Interessierten mit Forschenden und ihrem Umfeld zusammenbringen. Damit unsere Social Media-Interaktionsgruppe einige unserer Labore besuchen und sich mit WissenschaftlerInnen austauschen konnte, luden wir zusammen mit und im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften (LNdW) 20 unserer Follower zum ScienceTweetup am 8. Juni 2013 in Berlin ein – dem ersten Wissenschaftstweetup dieser Art.

Video: Helmholtz-Gemeinschaft.

Das ScienceTweetup bestand aus zwei Teilen: einer Walking Tour durch Labore und Forschungsanlagen in Berlin-Adlershof und einem ForscherInnen-Speeddating danach. Bei der Labor-Tour besuchten wir ab 14 Uhr die Physik der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) sowie das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB). Die Tweetup-TeilnehmerInnen konnten hier etwas über die Mathematik des Zufalls lernen, sich über Planetenforschung und fremde Himmelskörper informieren, in Reinraum-Kleidung ein einzigartiges Laser-Labor besuchen sowie den Elektronenspeicherring BESSY II.

Diskussion auf Augenhöhe

Zwischen 16.30 und 17.30 Uhr gab es dann im Erwin Schrödinger-Zentrum eine Diskussionsrunde, bei der unsere TeilnehmerInnen jeweils eineN ForscherIn aus den vier besuchten Institutionen ausführlich befragen können. Wir führten diese Q&A-Session allerdings nicht in einer Bühne-Publikum-Situtation durch, sondern ganz auf Augenhöhe. Die vier WissenschaftlerInnen saßen dabei jeweils an einem Tisch mit fünf Tweetup-Teilnehmern und führten so ein Gespräch in einer kleinen Gruppe. Nach einer Viertelstunde wechselten die WissenschaftlerInnen – ganz im Stile eines Scienctist-Speeddatings – die Tischgruppen reihum. So hatte jede Gruppe nach einer Stunde mit allen vier Experten gesprochen.

Das ScienceTweetup in Fotos:

Die Idee zum ScienceTweetup orientiert sich am SpaceTweetup, das ESA und DLR im September 2011 erstmals in Europa durchgeführt hatten. Bei einem solchen Tweetup geht es darum, wissenschaftsinteressierte Blogger und Nutzer von Social Media-Plattformen einzuladen und ihnen exklusiven Zugang zu Forschungsanlagen und WissenschaftlerInnen zu geben – ähnlich einer Pressetour. Die TeilnehmerInnen können und sollen dann ihre Eindrücke (Fotos, Videos, Tweets, Texte etc.) veröffentlichen, mit ihren Online-Kontakten teilen und so als „Multiplikatoren 2.0“ fungieren. Dafür stand ihnen kostenloses WLAN zur Verfügung. Im Rahmen einer öffentlichen Ankündigung konnten zwischen dem 29. April und dem 21. Mai 2013 alle ihr Teilnahme-Interesse bekunden. Das Tweetup kombiniert Elemente der Event- und Social Media-Kommunikation. Als relativ neues Format der Wissenschaftskommunikation bietet es interessante Chancen zur Vernetzung mit der Öffentlichkeit.

 

ScienceTweetup-Gruppe. Foto: Lange Nacht der Wissenschaften / David Ausserhofer.
ScienceTweetup-Gruppe. Foto: Lange Nacht der Wissenschaften / David Ausserhofer.

Während das ScienceTweetup selbst für die 20 Teilnehmenden kostenlos war, mussten sie für ihre Anreise- und mögliche Übernachtungskosten selbst aufkommen. Um so mehr freut es uns, dass sogar TeilnehmerInnen aus Hamburg, Bonn und Regensburg extra für diese Veranstaltung nach Berlin kamen. Die ScienceTweetup-Gruppe war sehr ausgewogen besetzt: von der 19-jährigen Abiturientin bis zum Early Adopter, der schon seit fünf Jahren twittert; vom Studenten bis zum Wissenschaftspolitiker, von Bloggern über Podcaster und Wikipedianern bis hin zu Programmierern – alle mit einer Twitter-Reichweite zwischen 20 und 20.000. Die Gesamt-Reichweite des ScienceTweetups ist schwierig zu messen, wenn man Doppelzählungen vermeiden will. Viel wichtiger sind uns aber ohnehin die erzeugte Interaktion und Bindung. Die Tweets unter dem #ScienceTweetup-Hashtag (siehe Auswahl unten) zeigen jedoch eindeutig, dass es uns gelungen ist, die Begeisterung für die Forschung zu transportieren.

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